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ALLGEMEINE NUTZUNGSBEDINGUNGEN FÜR SPORTAUSRÜSTUNG

  • Der Kunde ist berechtigt, die Sportausrüstung (Ski, Snowboard, Ski-, Langlauf- oder Snowboardschuhe, Stöcke und Zubehör), deren Übernahme er durch seine Unterschrift auf dem entsprechenden Mietvertrag quittierte, für den festgelegten Zeitraum zu verwenden. Der Mietvertrag wird durch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die in den Räumlichkeiten der Verleihs ausgehängt sind, geregelt. Der Kunde ist nicht berechtigt, Sportausrüstung zur Nutzung an Dritte weiterzugeben.
  • Die Bedingung für den Abschluss des Mietvertrages ist die Zahlung der Miete für die vereinbarte Nutzungsdauer (im Folgenden als „Miete“ bezeichnet), deren Höhe nach der im Verleih veröffentlichten Preisliste ermittelt wird (im Folgenden nur als „Preisliste“ bezeichnet). Der Kunde erklärt, dass ihm die Preisliste bekannt ist und er sie akzeptiert. Der Kunde ist verpflichtet, mit Ausnahme des Verfahrens nach Punkt 3. dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen, zusammen mit der Miete den nicht erstattungsfähigen Zuschlag in Höhe von 3% der Miete (im Folgenden nur der „Zuschlag“) zu zahlen. Der Zuschlag ist in der Spalte „Zuschlag - Versicherung“ aufgeführt. Der Aufpreis berechnet sich aus dem vollen Betrag der Miete ohne Rücksicht auf jegliche Nachlässe, die der Vermieter dem Kunden gewährt. Jeder Nachlass berührt ausschließlich die Miete, die Höhe des Zuschlags wird durch diesen Nachlass nicht berührt.
  • Der Kunde ist berechtigt, spätestens vor der Zahlung der Miete die Zahlung des Zuschlags explizit zu verweigern. In diesem Fall wird im Falle von Schäden an Sportausrüstung oder ihren Komponenten nach der Ziffer 10. dieser Allgemeinen Bedingungen verfahren.
  • Die Miete und der Zuschlag sind vor der Übernahme der Sportausrüstung zu entrichten.
  • Der Kunde ist verpflichtet, die Sportausrüstung an der Stelle ihres Empfangs zum vereinbarten Zeitpunkt sauber und in einem Zustand der angemessenen Beanspruchung, die der ordnungsgemäßen Verwendung für den vereinbarten Zeitraum und in Übereinstimmung mit dem Zweck, für den sie bestimmt ist, entspricht, zurückzugeben.
    • Beim Überschreiten der vereinbarten Nutzungsdauer der Sportausrüstung verpflichtet sich der Kunde, die Miete einschließlich des Zuschlags nachzuzahlen, und dies in der Höhe der Miete und des Zuschlags (laut Preisliste) für den Zeitraum, in dem er die Sportausrüstung über den ursprünglich vereinbarten Nutzungszeitraum hinaus in Verwendung hatte.
    • Bei der vorzeitigen Rückgabe der Sportausrüstung hat der Kunde keinen Anspruch auf die anteilige Rückerstattung der Miete oder des Zuschlags.
  • Der Kunde ist verpflichtet, so zu handeln, dass Verlust oder Diebstahl von Sportausrüstung verhindert wird. Im Falle von Diebstahl oder Verlust der Sportausrüstung ist der Kunde verpflichtet, den entstandenen Schaden an den Vermieter zu bezahlen.
  • In dem Fall, dass der Kunde im Einklang mit Artikel 2. und 4. der Allgemeinen Geschäftsbedingungen den Zuschlag entrichtet, vereinbaren die Vertragsparteien diese Abmachung über die Art und den Umgang der Schadensregulierung: Der Vermieter verpflichtet sich im Falle, wenn es zur Beschädigung der Sportausrüstung oder ihrer Komponenten nicht durch eine fahrlässige Handlung des Kunden kam, diesen Zuschlag zur Befriedigung seines Schadensersatzanspruchs zu benutzen, der dem Vermieter durch diese Schäden an der Sportausrüstung oder ihren Teilen entstand. Durch die Zahlung des Zuschlags ist der Anspruch des Vermieters auf Schadensersatz vollständig befriedigt. Die Höhe des Schadens wird hiermit dem Kunden gegenüber auf den pauschal festgelegten Betrag, d. h. auf den Zuschlag, reduziert. Der Kunde hat keinen Anspruch auf die Rückzahlung des Betrages, wenn die Sportausrüstung ohne jegliche Beschädigung zurückgegeben wird.
  • Sollte sich der Kunde weigern, den Zuschlag im Einklang mit Artikel 2. der Allgemeinen Bedingungen zu zahlen und sollte es durch Fahrlässigkeit des Kunden zur Beschädigung der Sportausrüstung oder ihrer Teile kommen, so ist der Kunde verpflichtet, dem Vermieter den vollen Schaden zu ersetzen, d. h. hauptsächlich die Kosten, die mit der Instandsetzung der Sportausrüstung oder ihrer Teile in den ursprünglichen Zustand laut Preisliste für Servicearbeiten verbunden sind.
  • Im Falle der vollständigen Abschreibung der Sportausrüstung oder ihrer Teile ist der Kunde verpflichtet, dem Vermieter den Schaden in Höhe des Restwertes der Sportausrüstung oder ihrer unbrauchbar gewordenen Teile zu entschädigen. Richtlinien für die Verwendung der Sportausrüstung: Der Kunde ist verpflichtet, die Sportausrüstung nur für den Zweck, für den sie bestimmt ist, zu verwenden und er muss darauf achten, dass die Sportausrüstung nicht durch vorhersehbare Ereignisse beschädigt wird (es ist z. B. verboten, in einem Gelände ohne geschlossene Schneedecke Ski zu fahren, die Skischuhe über Wärmequellen in ihrer unmittelbaren Umgebung zu trocknen, wo es eine Gefahr von Hitzeschäden gibt, usw.).
  • Die Sportausrüstung muss frei von Schnee und grobem Schmutz zurückgegeben werden.
  • Der Vermieter behält sich das Recht vor, diese Geschäftsbedingungen zu ändern.
  • Mit der Unterzeichnung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen bestätigt der Kunde, dass er mit dem Text des Mietvertrages und dem Text dieser allgemeinen Bedingungen vertraut ist und dass er keine Einwände gegen sie hat. Der Kunde ist damit einverstanden, dass der Vermieter von seinem Personalausweis oder Reisepass maschinenlesbare Daten wie Name, Vorname, Geburtsdatum, Nummer und Art der persönlichen Identifikationsdokumentes sowie das Gültigkeitsdatum des persönlichen Identifikationsdokumentes zum Zweck der Weiterverarbeitung nach Artikel 17. der allgemeinen Bedingungen abrufen kann.
  • Der Kunde gibt dem Vermieter die Zustimmung zur Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten, die er ihm beim Abschluss des Mietvertrages zum Zweck seiner ordnungsgemäßen Identifizierung als Vertragspartner des Mietvertrages übergeben hatte und zum Zwecke der ordnungsgemäßen Erfüllung der Verpflichtungen, die sich aus dem Mietvertrag für die Vertragsparteien ergeben sowie zum Zwecke der weiteren Erbringung von Dienstleistungen durch den Vermieter an den Kunden. Der Kunde erteilt diese Zustimmung auf unbestimmte Zeit, mindestens für die Dauer des Mietverhältnisses und längstens bis zum Widerruf dieser Zustimmung. Nach dem Ende des Mietverhältnisses kann der Kunde jederzeit auf jede nachweisbare Art die Einwilligung für die Verarbeitung personenbezogener Daten widerrufen. Der Vermieter verpflichtet sich, personenbezogene Daten in Übereinstimmung mit dem Gesetz Nr. 101/2000 Sb. zum Schutz der personenbezogenen Daten in der aktuellen Fassung zu verarbeiten. Der Vermieter wird die erhaltenen personenbezogenen Daten ausschließlich zum Zwecke der Erbringung von Dienstleistungen an den Kunden nutzen. Mit der Unterzeichnung des Mietvertrages bestätigt der Kunde, dass er ordnungsgemäß über alle Verpflichtungen des Vermieters als Verwalter von personenbezogenen Daten im Sinne des Gesetzes 101/2000 Sb. zum Schutz der personenbezogenen Daten in der aktuellen Fassung informiert wurde sowie über alle Tatsachen, die den Vermieter als Verwalter verpflichten, den Kunden zu informieren.

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